Praxisgemeinschaft Britzer Damm 3
Internistische und hausärztliche Leistungen
Praxisgemeinschaft für Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Schaffner-Kubicki

Witte

 

Schilddrüsen-Sonographie (Ultraschall):

Durch die Schilddrüsensonographie können Veränderungen der Schilddrüse wie Gewebeumbauten, Vergrößerungen (Kropf) sowie Cysten und Knoten schon ab 1-2 mm erkannt werden.

Schilddrüsenprobleme sind sehr häufig und werden oft lange nicht erkannt. Daher ist diese Untersuchung ratsam gerade bei familiärer Häufung, bei Vergrößerung oder Druckgefühl der Halsregion und bei Zeichen von Schilddrüsen- Unter- oder Überfunktion Hinweise können sein:
Unterfunktion: Antriebsarmut, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Frieren, trockene Haut
Überfunktion: Unruhe, Nervosität, Konzentrationsstörungen, Zittern, Gewichtsverlust, Durchfall, Schwitzen, Pulrasen;

Bei Kindern und Jugendlichen treten insbesondere vor und während der Pubertät häufig Schilddrüsenprobleme, unter anderem wegen des erhöhten Jodbedarfs auf. So manche Entwicklungsstörung oder schulische Leistungsstörung ist durch eine Schilddrüsenfehlfunktion bedingt.

Bei Kinderwunsch und In der Schwangerschaft haben Schilddrüsenprobleme ebenfalls eine besondere Bedeutung und sollten daher geklärt werden.

Schaffner-Kubicki

Witte

„Unvorbereitetes Wegeilen bringt unglückliche Wiederkehr“

J.W. von Goethe in Wilhelm Meisters Wanderjahre

Die Qualifikation und die Zusatzbezeichnung Reisemedizin umfassen alle Bereiche, die mit dem Reisen zusammenhängen können:

Flug- und Höhentauglichkeit, tauchmedizinische Untersuchungen, Tropentauglichkeit, Reisen mit vorbestehenden Erkrankungen, Reisen in der Schwangerschaft, Reisen mit Kindern, allgemeine Beratung, Verhalten, Hygiene, Mückenschutz, Impfvorschriften, Reiseimpfungen, andere vorbeugende Maßnahmen (z.B. Malaria-Prophylaxe), Thromboseprophylaxe bei Langstreckenflügen und bei besonders Gefährdeten, Begleitpapiere über eigene Erkrankungen, Notfallpass, das Mitführen eigener Medikamente einschließlich Spritzen, Reiseapotheke, Ausstellen von Bescheinigungen für Zoll und Behörden, z.B. für Träger von Schrittmachern, über Medikamente, Spritzen, starken Schmerzmitteln (Betäubungsmittelgesetz), Ausstattung von Reisenden mit Notfalladressen (Botschaft, Ärzte, Krankenhäuser, Organisationen zur Betreuung im Ausland und Rückholung),

Die Qualifikation ist verbunden mit der Mitgliedschaft im Centrum für Reisemedizin und verschiedenen anderen Reise- und Tropenmedizinischen Einrichtungen. Sie beinhaltet regelmäßige Fort- und Weiterbildung, sowie eine monatliche Aktualisierungen der Länderinformationen.

Die Beratung kann durch Vorinformationen effektiver vorbereitet werden. Es sollten uns dazu folgendes vorliegen: Reiseziel? Rundreise? Art der Reise (Landesinnere, Rucksackreise, nur Touristenzentren)? Reise-Zeit und Dauer? Urlaubsaktivitäten (Tauchen, Höhentrekking)? Reisebegleitung? Reiseerfahrung? Wenn Sie möchten können sie hier einen Reise-Fragebogen (per klik zum Bogen gleich mit e-mail u. Ausdruckmöglichkeit) ausfüllen und per e-mail, fax oder Post vorab in die Praxis schicken. Im zweiten Teil des Fragebogens kann uns Auskunft gegeben werden über Impfstatus, Allergien, bekannte Unverträglichkeiten von Impfungen, bestehende Erkrankungen, Medikamenteneinnahme, zurückliegende Krampfanfälle, Thrombosen, Schwangerschaft oder geplante, mögliche Schwangerschaft ;

Selbstverständlich können wir diese Informationen auch bei uns in der Praxis erheben, bringen Sie aber unbedingt Ihre Impfdokumente und andere wichtige Gesundheits- und Reiseunterlagen mit.

Da die gesetzlichen Krankenkassen Reiseberatungen nicht und Reiseimpfungen nur zum Teil übernehmen müssen Sie häufig den Impfstoff bzw. Reisemedikamente in der Apotheke und die Untersuchungs- und Beratungskosten in der Praxis selbst bezahlen. Wir berechnen das Honorar nach der gültigen ärztlichen Gebührenordnung (GOÄ)

Die Reisevorbereitung wird Ihnen nicht Angst machen, sondern Sicherheit geben, damit Sie die schönste Jahreszeit genießen können.

Schaffner-Kubicki

Witte

 

Führerschein- und Fahrtauglichkeitsgutachten:

Verkehrsmedizinische Begutachtung, Qualifizierung gemäß Fahrerlaubnisverordnung;

Zertifizierung erfolgt durch die Ärztekammer Berlin.

In immer mehr Situationen werden von den Behörden amtliche Gutachten zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit gefordert, sei es beim Neuerwerb, beim Wiedererwerb nach Entzug, bei Erweiterung der Fahrerlaubnis oder regelmäßig wie für den LKW-Führerschein ab 50, bei der Personenbeförderung für Bus- und Taxifahrer. Anlass sind verschiedene Krankheiten, bestimmte Medikamente, Schrittmacher oder bestehende Behinderungen.

Schaffner-Kubicki

 

Doppleruntersuchung der Arm und Beinarterien

Mit einem Ulltraschall-Doppler werden wie mit einem kleinen Stift-Mikrofon die kleinen Arterien an den Armen oder den Beinen akustisch dargestellt und anschließend mit Hilfe einer Blutdruckmanschette die Stärke der Durchblutung gemessen. Die Methode dient der Früherkennung von Durchblutungsstörungen.

Wir führen diese Untersuchung durch bei Verdacht und auch schon bei hohem Risiko für arterielle Durchblutungsstörungen, wie z.B. bei Fettstoffwechselstörung, Diabetes, Hypertonus und bei Rauchern.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

 

EKG (Elektrokardiogramm)
Es wird durchgeführt bei Brust- oder Herzschmerzen, Herzunregelmäßigkeiten und im Verlauf bei bekannten Herzerkrankungen:
mit Hilfe des EKG’s kann der Arzt Stromleitungsstörung, Herzunregelmäßigkeiten, Herzmuskelentzündungen, sowie vorangegangene und akute Durchblutungsstörungen und Herzinfarkte erkennen.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

 

Ergometrie (Belastungs-EKG), Fahrradergometrie
Das Belastungs-EKG ist eine weiterführende Untersuchung wie das EKG bei Brust- oder Herzschmerzen, Herzunregelmäßigkeiten und im Verlauf bei bekannten Herzerkrankungen. Zusätzlich werden Blutdruck und Herzrhythmus unter Belastung beurteilt:
Unter laufender EKG-Ableitung und Blutdruckmessung wird auf dem Fahrradergometer die Belastung stufenweise gesteigert. Dadurch können die Ärzte Durchblutungsstörungen und gefährliche Herzrhythmusstörungen besser erkennen. Er kann die Belastbarkeit bei Herzkranken und die Blutdruckeinstellung besser beurteilen. Auch die Leistungsfähigkeit bei Gesunden vor sportlichen Aktivitäten, vor Reisen und vor besondere Aktivitäten wie z.B. Tauchen kann der Arzt so sehr gut einschätzen und dann gezielt beraten.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

Kubicki

Impfungen:
Impfungen sind in unserer Praxis sehr groß geschrieben. Impfen ist die effektivste Vorbeuge- und Verhütungsmethode für bestimmte Krankheiten. Impfen schützt den Einzelnen vor einer Krankheit, die Mitmenschen vor Ansteckung und kann weltweit sogar Krankheiten für immer zum Verschwinden bringen. Leider gibt es für viele Krankheiten noch keine Impfung aber die, die es gibt, sollen genutzt werden. Impfstoffe der neuesten Generationen sind recht gut verträglich, Probleme selbst für Allergiker sehr selten.

Wir führen in unserer Praxis sämtliche von der ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts bewerteten und empfohlenen Impfungen entsprechend den Richtlinien durch. Wir informieren Sie in der Praxis gerne und geben Ihnen zu jeder Impfung die ausführlichen Merkblätter des Deutschen Grünen Kreuzes. Reihenfolge, Zeitabstände, Vollständigkeit und ggfls. erforderliche Titerbestimmungen dokumentieren wir im persönlichen Impfpass und parallel dazu in einem speziellen Impfprogamm im Computer. Durch das Robert-Koch-Institut und durch die Mitgliedschaft im Centrum für Reisemedizin sind wir immer auf dem aktuellsten Stand, auch im Hinblick auf seltenere und reisemedizinische Impfungen. Lediglich die Gelbfieberimpfung ist gesetzlich tropenmedizinischen Einrichten vorbehalten. Hierzu verweisen wir auf das Berliner Tropeninstitut.I

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

Schötschel

Kubicki 

Laboruntersuchungen:
In unserer Praxis führen wir sämtliche Laboruntersuchungen an allen Wochentagen durch. Unsere Zusammenarbeit mit Speziallaboren ermöglicht uns auch sehr aufwändige Untersuchungen qualifiziert und zeitnah zu erbringen. Bestimmungsmethoden für sofort benötigte Ergebnisse halten wir selbstverständlich in der Praxis vor: wie Blutzucker, Hämoglobin (zum Erkennen einer Blutarmut), Troponin (zum Erkennen einen frischen Herzinfarkts), Urin-Stix usw.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

 

Langzeit-EKG (24-Stunden-EKG)
Das Langzeit-EKG ist eine kontinuierliche EKG-Registrierung während eines normalen Tages- und Nachtablaufes. Dünne Elektroden kleben am Oberkörper und einen kleinen digitalen Recorder trägt man um den Hals oder am Gürtel. Die Auswertung erfolgt durch den Arzt am Bildschirm:
Diese Untersuchungsmethode wird bei Schwindel, Herzrasen, Herzstolpern, Ohnmachtsanfällen und vor allem bei plötzlicher Bewusstlosigkeit eingesetzt. Durch die lange Beobachtungszeit lassen sich am besten Herzrhythmusstörungen und Pausen erfassen um die Notwendigkeit einer medikamentösen Behandlung, die Implantation eines Herzschrittmachers oder eines automatischen Defibrillators zu erkennen.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

 

Langzeit-Blutdruckmessung (24-Stunden-Blutdruckmessung)
Sie tragen eine Oberarm-Blutdruckmanschette und einen kleinen digitalen Recorder am Gürtel über einen ganzen Tag und eine ganze Nacht. Das Gerät misst regelmäßig den Blutdruck in Abständen (z.B. tags alle 15 Min, nachts alle30 Min). Die Auswertung erfolgt durch die Ärzte am Bildschirm:
Hierdurch können wir den Blutdruck während eines normalen Alltags und auch während der Nacht registrieren. Es dient der Objektivierung der Bluthochdruckerkrankung (manchmal ist der Blutdruck nur in der Praxis hoch: „Weißkittel-Hypertonie“), der Überprüfung einer guten Therapie-Einstellung und der Tag-Nacht-Schwankungen. Auch Phasen von Kreislaufstörungen durch zu niedrigem Blutdruck können so gut erkannt werden.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

 

Spirometrie (Lungenfunktionsuntersuchung)
Bei der Spirometrie wird unter Anleitung kräftig in ein Messgerät geatmet. Es wird die geatmete Luftmenge und die Ausatmungsgeschwindigkeit gemessen, gegebenenfalls erfolgt eine zweite Untersuchung nach Verabreichung eines bronchialerweiternden Sprays:
Aus den Messergebnissen kann der Arzt das Atemvolumen ersehen und vor allem ob eine ungehinderte Ausatmung möglich ist. Die Untersuchung kann die Ursachen von Atemnot und chronischem Husten aufdecken. Sie wird vor allem zur Feststellung und zur Behandlungsoptimierung bei Asthma und chronischer Bronchitis eingesetzt. Aber auch zur Einschätzung der Leistungsfähigkeit z.B. für Sport und zur Tauchtauglichkeitsuntersuchung wird die Lungenfunktionsuntersuchung herangezogen.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

Kubicki 

Sonographie (Ultraschall-Untersuchung) der Bauchorgane, der Nieren und der Harnwege einschließlich Prostata.
Bei der Sonographie werden durch die Reflexion von Ultraschallwellen Organe sichtbar gemacht. Mit der Methode kann der Arzt fast alle Organe im Bauchraum beurteilen: Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Milz, die Blutgefäße im Bauchraum, Nieren, Harnblase, Prostata sowie Lymphknotenvergrößerungen.
Die Sonographie dient vor allem der Klärung von Beschwerden im gesamten Bauch- und Beckenraum, zum Ausschluss von Krebserkrankungen oder Krebsabsiedelungen in der Leber oder den Lymphknoten und zur Klärung von Harnabflussstörungen. Auch eine bedrohliche Aufweitung (Aneurysma) der Bauchschlagader kann durch die Sonographie gut erkannt werden.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

 

Schulungen: (Diabetes, Koronare Herzerkrankung, Asthma und COPD):
Mitarbeiterinnen und Ärzte unserer Praxis verfügen über die Qualifikationen zur Durchführung von Patienten-Schulungen für die wichtigsten Volkskrankheiten: Diabetes, Bluthochdruck, Koronare Herzerkrankung, Asthma und COPD. Die Schulungen führen wir in Kleingruppen in unseren Praxisräumen durch. Schulungsmaterialien sowie entsprechend Blutzucker-, Blutdruckmessgerät und Atemstoßtestgerät (Peakflowmeter) werden von uns für Sie organisiert.

Schaffner-Kubicki

Ellscheid

 Kubicki 

Vorbeugung – Früherkennung (Prävention)

Vorbeugen ist besser als heilen - früh erkennen ermöglicht frühzeitiges Handeln und kann die Chance auf Heilung bedeuten:
Daher legen wir Ihnen dringend ans Herz im Gespräch mit dem Arzt Ihre persönliche Risikokonstellation herauszufinden, der Arzt kann evtl. schon in vorhandene Hinweiszeichen erkennen und entsprechend gemeinsam mit Ihnen aktiv werden.
Wir raten zu folgenden sinnvollen gesetzlichen Maßnahmen und führen diese durch:

Jugendgesundheitsuntersuchung: Mädchen und Jungen im Alter von 12- 13 Jahren
Gesundheits - Check: Frauen und Männer ab 35 Jahren – alle 2 Jahre
Hautkrebs – Check: Frauen und Männer ab 35 Jahren – alle 2 Jahre
Krebsfrüherkennung Frauen: (nur die Frauenärztin Fr. Dr. Kubicki)
Krebsfrüherkennung Männer: ab 45 Jahren, jährlich, ab 50. Lebensjahr m. Stuhltest
Darmkrebsfrüherkennung (nur Beratung, zur Darmspiegelung selbst erfolgt die Überweisung an den Facharzt für Gastroenterologie):
Frauen und Männer ab 55 Jahren – alle 10 Jahre

Darüberhinaus gibt es noch mehrere sinnvolle und ratsame Früherkennungsuntersuchungen, die leider von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Die Kosten für solche Untersuchungen müssen wir bzw. das Labor Ihnen privat in Rechnung stellen. So kann es sinnvoll und gewünscht sein Früherkennungen schon vor dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze durchführen zu lassen, in kürzeren Intervallen oder erweitert um zusätzliche Untersuchungen. Auch andere als die gesetzlichen Untersuchungen als Früherkennung sind im Einzelfall sinnvoll und wünschenswert wie Herz-Kreislauf-Check, Schilddrüsen-Check oder erweiterte Krebs-Früherkennung:

Prostata: Prostata-Sonographie mit Bestimmung des Restharns, Blutlabor: PSA
Darmkrebs: Stuhluntersuchung auf verstecktes Blut
Blasenkrebs: Urinuntersuchung auf Abbauprodukte von Krebszellen

DMP, Projekte der Integrierten Versorgung und Hausarztmodelle:
Die Gesundheits- und Krankenkassenpolitik der letzten Jahre haben sehr viele Veränderungen gebracht: 
die DMP’s (Disease Management Programme ) als Behandlungs- und Betreuungsbegleitung für verschiedene Erkrankungen (z.Zt.: Diabetes, Koronare Herzerkrankung, Asthma, COPD und Brustkrebs), sowie verschiedene Projekte der Integrierten Versorgung (verschiedene Bereiche arbeiten sektorübergreifend zusammen: z.B.: Praxen u. Krankenhäuser) und Hausarztmodelle (Der Versicherte geht mit allem zuerst zum Hausarzt, der Hausarzt kümmert sich, überweist bei Bedarf, bekommt Berichte und koordiniert alles).

erweiterte Vorsorge-Frauen aller Altersgruppen.

 


Britzer Damm 1-3, D-12347 Berlin

Tel. 030/625 3004